Rosenfreunde Eltville e.V.
Rosenfreunde Eltville e.V.

Herzlich willkommen

Die Stadt Eltville am Rhein ist eine von 10 Rosenstädten in Deutschland. Rund 22.000 Rosenstöcke in 350 Sorten, darunter viele Raritäten und alte Rosen, zeigen ihre verschwenderische Blütenpracht. Wegen des milden Klimas erblüht der Hauptflor um die Kurfürstliche Burg bereits Anfang Juni. Dann verwandeln sich die Beete in Blütenmeere. Betörende Düfte begleiten Sie durch ein einziges Rosenparadies. Im Burggraben ranken Kletterrosen am historischen Gemäuer. An der Rheinpromenade und in den Altstadtgassen erblühen von Lavendel und Rittersporn umringte Rosen.

Die Rosenfreunde Eltville sind ein junger, am 5. Juni 2008 gegründeter Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Bedeutung Eltvilles als Rosenstadt zu erhalten und weiterzuentwickeln. Er fördert die Verbreitung der Rose in Privatgärten und öffentlichen Anlagen und trägt dazu bei, das Wissen über die Rose zu bewahren und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Er unterstützt die alljährlich im Mai und Juni stattfindenden Eltviller RosenWochen und die am ersten Juni-Wochenende stattfindenden Eltviller Rosentage und bietet seinen Mitgliedern und Interessierten ein Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

Die Rosenfreunde Eltville sind ein Freundeskreis der Deutschen Rosengesellschaft e.V.

 


Aktuelles + Termine
 

Aktuelle Termine siehe unter "Termine".
 

Rheinufergestaltung im Bereich Kurfürstliche Burg / Anleger 511 -

Schreiben an die Rosenfreundinnen und -freunde vom 5. Mai 2021:

 

Liebe Mitglieder der Rosenfreunde Eltville e.V.,

 

wie Sie der örtlichen Presse (zuletzt am 3. Mai im Wiesbadener Kurier: „‚Über Nacht brutal vernichtet‘“) entnehmen konnten, gibt es viele kritische Reaktionen auf die Umgestaltung des Rheinufers im Umfeld des sensiblen Bereiches Kurfürstliche Burg, Zwinger und Anleger. Anfragen wurden und werden wiederholt auch an uns Rosenfreunde gerichtet. Insbesondere der Verbleib der Rosen und des Kletterrosen-Spaliers sorgen für Unmut. 

 

Der Beginn der Bauarbeiten kam auch für uns Rosenfreunde überraschend. Denn wir hatten in einem Gespräch mit der Stadt bereits im Herbst 2019 detaillierte konstruktive Kritik an jenen Plänen geäußert, die jetzt weitgehend unverändert Grundlage der Bauarbeiten sind. 

 

Die Arbeiten am Anleger sind indes in vollem Gange. Sie sind genehmigt, mit dem Denkmalschutz abgesprochen und die Finanzierung ist geklärt. Die Versäumnisse in der jüngeren Vergangenheit lassen sich nicht mehr korrigieren. Nach Gesprächen u.a. mit dem dafür zuständigen Bauamt sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass an den bereits in der Ausführung befindlichen Maßnahmen nicht mehr viel zu ändern ist. Deswegen richten wir den Blick nach vorn! Die zukünftigen Planungen können wir noch gemeinsam mit allen Beteiligten gestalten! Mit dem Bauamt (Leiter Udo Späth und Jutta Wilhelm) und dem Burgteam (Leiterin Susanne Beier) ist besprochen, gemeinsam nach zukunftsorientierten Lösungen zu suchen. Hierbei soll das Thema Rosen ein Leitthema sein.

 

Neben der botanischen Bedeutung der Rosen stehen hier Fragen des Stadtimages und des Stadtmarketings im Vordergrund. Eltville ist eine von nur elf  Rosenstädten in Deutschland - dieses Prädikat darf nicht aufs Spiel gesetzt werden! Vielmehr ist es eine Frage der Politik, diese Premium-Auszeichnung zukünftig noch mehr zu stärken und in den Fokus nicht zuletzt auch der wirtschaftlichen Bedeutung für unsere Stadt zu stellen. 

 

Die Themen Rosen, Gutenberg, Wein und Sekt sind zusammengenommen ein touristisches Alleinstellungsmerkmal! Der zentrale Ort dafür ist die am Rheinufer gelegene Kurfürstliche Burg!

 

Dies ist auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit (Eltville ist Träger des Nachhaltigkeitspreises) und des sanften Tourismus wichtig für die weitere Entwicklung des Tourismuskonzeptes. „Klasse statt Masse“ lauten Credo und Zielgruppe des Eltviller Tourismus. Das sich für Rosen interessierende Publikum ist ein Garant für einen anspruchsvollen gehobenen Tourismus. Deshalb sollte das Thema Rosen politisch und wirtschaftlich an vorderer Stelle stehen! 

 

Die Rosenfreunde sind sich darüber bewusst, dass eine zeitgemäße Rheinufergestaltung neben den Rosen auch weitere Themen aufgreifen muss. Sie sehen darin aber keinen Widerspruch, sondern eine Ergänzung. Der Blick in andere Rosenstädte zeigt, dass auch diese sich den Anforderungen an zeitgemäße Konzepte stellen und Räume für nachhaltigen Natur- und Umweltschutz, insbesondere auch den Insekten- und Vogelschutz, gestalten. Stillstand ist Rückschritt - dies gilt auch hier. Bad Langensalza etwa hat verschiedene Gartenkonzepte in sein Stadtbild integriert und dabei partizipative Gestaltungswege nicht außer acht gelassen: So konnte etwa der BUND einen eigenen öffentlichen Park errichten und pflegen, die Bevölkerung kann Bäume in Parks und öffentlichen Flächen aus verschiedenen Anlässen (Familienfeiern u.ä.) spenden bzw. pflanzen lassen usw.

 

In einem ersten Schritt haben wir Rosenfreunde uns jüngst mit dem gesamten Vorstand vor Ort getroffen und bereits Vorschläge für ein neues Kletterrosen-Spalier im Bereich des Rosenbeetes mit der Biedermeierpaar-Skulptur vorgelegt (Planskizzen von Ulrike Bachmann, Mitglied des Vorstandes). Das Spalier könnte beispielsweise als Hochzeits-Rosenbogen ausgestaltet werden und so das Thema „Eltville als Hochzeitsstadt“ mit dem Rosenthema verbinden. Das Bauamt unterstützt diese Vorschläge. Sein Leiter Udo Späth hat eine Zusammenarbeit der neu eingerichteten städtischen Rosen-AG (Leitung Susanne Beier) mit den Rosenfreunden vorgeschlagen.

 

Bei einem Ortstermin mit Vertreterinnen und Vertretern des Bauamtes wurden die Anforderungen für das Spalier besprochen, insbesondere eine transparente leichte Konstruktion, Erhalt der aktuellen Größe der vorhandenen Beetfläche und Erhalt des Durchblicks zum Rhein vom Ausgang des unteren Burghofs aus. Zentraler Entwurfsgedanke ist deshalb die Wirkung eines rosengesäumten „Bilderrahmens“.

 

Dieser neue Hochzeits-Rosenbogen mit schönen Kletterrosen könnte ein erster Ersatz für die verloren gegangenen Kletterrosen am Rheinufer sein und die Verärgerung über den Verlust der Rosen am alten Standort abmildern.

 

Die Rosenfreunde setzen sich dafür ein, dass das Thema Rosen in der weiteren Entwicklung der städtischen Freiflächen und besonders in der Neukonzeption der Kurfürstlichen Burg und des Burgzwingers eine seiner Bedeutung für Eltville als Rosenstadt entsprechende Würdigung erfährt.

 

Der Vorstand freut sich, wenn Sie diesen Prozess begleiten und sich mit Ideen einbringen.

 

Mit rosigen Grüßen

 

Steffen Müller, Vorsitzender

 

 

Das einzige Rosentreffen seit der Corona-Krise

 

Über 20 Rosenfreundinnen, -freunde und -interessierte trafen sich am 18. August 2020 zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Krise im herrlichen Amtsgarten der Kurfürstlichen Burg, um sich unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln über aktuelle Rosenthemen auszutauschen. Der Vorsitzende der Rosenfreunde Eltville, Steffen Müller, zeigte sich erfreut darüber, wie viele sich trotz der widrigen Umstände für dieses Treffen interessiert hätten. Gründungsmitglied und Bürgermeister Patrick Kunkel stellte heraus, wie wichtig es einerseits sei, dass sich Menschen trotz der Krise weiterhin treffen und im gedanklichen  Austausch befinden; zugleich skizzierte er die weiteren Maßnahmen, die die Stadt plane, um künftig Menschen Begegnungen zu ermöglichen, ohne neue Risiken für die Verbreitung des Virus einzugehen. Sehr deutlich spürbar war die allgemeine Erleichterung und Befriedigung darüber, dass dieses Treffen stattfinden konnte, verbunden mit der Hoffnung, dass solche Treffen weiterhin möglich sind und die Entwicklung der Fallzahlen sie nicht wieder verunmöglichen. Denn erklärtes Ziel des Eltviller Rosenvereins ist es, ein Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch sowie für praktische Tipps zu sein.

 

 

Neue Kassiererin - Vorstand ansonsten bestätigt

 

Die Rosenfreunde Eltville haben in ihrer Mitgliederversammlung am 11. November 2019 ihren Vorstand weitgehend bestätigt: Danach bleibt Steffen Müller weiterhin Vorsitzender und Volker Waizenegger stellvertretender Vorsitzender. Auch bleibt Ulrike Bachmann Schriftführerin des Vereins. Da aber Stadtgärtner Andreas Hilleberg aus persönlichen Gründen nicht mehr als Kassierer, wohl aber weiterhin als Beisitzer dem Vorstand angehören wollte, wurde als neue Kassiererin Dagmar Müller gewählt. Als weitere Beisitzerinnen wurden Ellen Böttner, Ulrike Drobeck und Elise Fink-Weydert wiedergewählt.

Steffen Müller berichtete über die zurückliegenden Aktivitäten des Vereins, insbesondere über Rosenschnittkurse und Rosenbeetpflege und die Umbenennung des Eltviller Freibads in „Rosenbad Eltville“, aber auch über Exkursionen nach Karben und Bad Nauheim-Steinfurth, vor allem aber perspektivisch auch über seine Vorhaben, etwa den geplanten Rosenfriedpark im Eltviller Friedhof, das Projekt „Dornröschen 2020“ und Exkursionen in die Rosenstädte  Zweibrücken oder Sangerhausen. Insgesamt sieht sich der Verein gut aufgestellt und aus dem Eltviller Kulturgeschehen nicht wegzudenken.

 

Exkursion der Rosenfreunde zum Rosenpark Dräger im Rosendorf Steinfurth

 

Die Rosenfreunde Eltville boten ihren Mitgliedern und Interessierten am 14. Juli 2019 einen interessanten und inspirierenden Ausflug ins Rosendorf Steinfurth, das international bekannte Zentrum des Rosenanbaus und der Rosenzucht. Steinfurth ist nach einer Eingemeindung heute ein Ortsteil von Bad Nauheim und liegt im Herzen der Wetterau. Nach einem ausgedehnten Picknick mit vielerlei Rosenprodukten führte Manuela Dräger, die Inhaberin des Rosenparks Dräger, die Eltviller Gäste durch die zweieinhalb Hektar große Gartenanlage, die erst vor vier Jahren auf einem Ackergelände am Ortsrand als Schaugarten angelegt worden ist, nachdem die bisherige Fläche zu klein geworden war. Auch wenn die Blütezeit des Rosenanbaus in Steinfurth vorüber sei - um 1930 hätten mehr als 200 Betriebe existiert, die jährlich 15 Millionen Pflanzen in alle Welt verkauften –, sei der Ort mit seinen 2.000 verschiedenen, zum Teil historischen und einzigartigen Rosensorten auch heute noch das „Rosenmekka in Deutschland“. Heute würden hier zwei Millionen Rosen jährlich angebaut. Die Anbaubetriebe hätten unterschiedliche Ausrichtungen: Sie selbst zum Beispiel verkaufe in ihrem Betrieb mit 20 ganzjährig Beschäftigten fast ausschließlich an Endkunden. Deren Bedürfnisse hätten sich im Laufe der Jahre grundlegend verändert. So würden heute 30 bis 40 Neuheiten pro Jahr von verschiedenen Züchtern auf den Markt gebracht, wo es früher ein bis zwei waren. Die Sortenvielfalt sei geradezu explodiert. Auch stünde die Gesundheit der Pflanzen immer mehr im Fokus der Kunden, da kaum ein Rosenliebhaber mehr bereit wäre, Pflanzenschutz zu betreiben, sei es aus Bequemlichkeit, sei es aus Umweltschutzgründen. Deshalb würden pflegeleichte Sorten immer wichtiger. Heute würde anders als früher kaum mehr jemand wurzelnackte Pflanzen, die ohne Ballen oder Topf gehandelt werden, haben wollen. Vielmehr gelte die Devise „alles jetzt, sofort und gleich“. Diese Kundenerwartung habe den Rosenanbau und -handel wesentlich komplizierter gemacht.

Steffen Müller, der Vorsitzende der Rosenfreunde, zeigte sich wie auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion begeistert über diesen Rosenpark, der seinesgleichen in Europa suche, wie er sagte. Auch war man allgemein überrascht, wie prächtig sich das Blütenmeer selbst jetzt noch nach der Hauptblütezeit der Rosen präsentierte. Die Eltviller Delegation fuhr jedenfalls voller neuer Anregungen und bepackt mit neuen Pflanzen in ihre Heimat.

 

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Am Mittwoch, 1. Mai 2019 wurde das Eltviller Freibad für diese Saison eröffnet und sein neuer Name feierlich eingeweiht: Es heißt jetzt Rosenbad.

Die Rosenfreunde Eltville, die zusammen mit den Freibadfreunden die Namensänderung angeregt hatten, waren an diesem Tag mit verschiedenen Aktionen beteiligt. Unter anderem haben sie eine neue Rose gepflanzt.

 

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Die von Kindern und Jugendlichen erstellte RosenWand im Burghof war bis zum 10. Juni 2018 zu sehen. Der Wiesbadener Kurier schrieb darüber in seiner Ausgabe vom 28. Mai 2018 Folgendes:

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Leitartikel im Sommerheft
"Unser Rheingau. Das Magazin für Liebhaber der Region":

Rosen zwischen Reben und Rhein

 

Rosenhafter Auftritt im Fernsehen:

 

Als Botschafter der Rosenstadt Eltville und der Eltviller Rosentage traten Rosengärtner Andreas Hilleberg und Rosenkavalier Volker Waizenegger am Freitag, 2. Juni in der HR-Livesendung "Hallo Hessen" auf. Moderatorin Andrea Ballschuh interviewte die beiden Rosenexperten, die Tipps zur Rosenpflege und zu robusten Rosensorten sowie zum umfangreichen Programm der Eltviller Rosentage am Pfingstwochenende gaben.

Interessierte Rosenfreunde finden die Sendung in der Mediathek des HR.

Weitere Termine finden Sie auf der Seite "Termine".


 

Berichtenswertes
 

Historischer Katalog der Rosenbaumschule C. Schmitt

 

Unser Rosenfreund Herr Heun aus Frankfurt, Nachkomme der Familie Schmitt, die in Eltville eine große Rosenbaumschule mit vielen eigenen Züchtungen betrieben hatte, hat uns digital den Katalog des damaligen Betriebes zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Rosen-Katalog C. Schmitt, Eltville
RosenkatalogSchmitt.pdf
PDF-Dokument [4.3 MB]

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Die Rosenfreunde im Radio

 

Die Rosenfreunde waren am 14. Februar 2016 in der Live-Radiosendung "Mein Verein" von hr4. Einen Mitschnitt der Sendung (aus urheberrechtlichen Gründen ohne die Musik) können Sie hier (s.u.) hören.

Das Rheingau Echo hat ausführlich darüber berichtet:

http://www.rheingau-echo.de/nachrichten/region/rheingau/eltviller-rosenfreunde-waren-live-hr4-id21171.html

Hier sind die textlichen Mitschnitte (ohne Musik):

Beginn der Sendung
2016-02-14+hr4_01.mp3
MP3-Audiodatei [444.1 KB]
1. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_02.mp3
MP3-Audiodatei [1.7 MB]
2. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_03.mp3
MP3-Audiodatei [3.1 MB]
3. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_04.mp3
MP3-Audiodatei [697.6 KB]
4. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_05.mp3
MP3-Audiodatei [3.7 MB]
5. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_06.mp3
MP3-Audiodatei [1.9 MB]
6. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_07
2016-02-14+hr4_07.mp3
MP3-Audiodatei [6.2 MB]
7. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_08.mp3
MP3-Audiodatei [1.9 MB]
8. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_09.mp3
MP3-Audiodatei [1.8 MB]
9. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_10.mp3
MP3-Audiodatei [3.3 MB]
10. Liveeinspielung
2016-02-14+hr4_11.mp3
MP3-Audiodatei [3.0 MB]
Ende der Sendung
2016-02-14+hr4_12.mp3
MP3-Audiodatei [1.4 MB]
Viele Menschen waren in die Kurfürstliche Burg gekommen, um live dabei zu sein. Eingebunden in das Programm waren auch das Eltviller Puppentheater und natürlich der Eltviller Rosenkavalier Volker Waizenegger. Mit Bürgermeister Patrick Kunkel, Stadtgärtner Andreas Hilleberg, Conny Bächstädt und Britta Wiegand vom hr, Puppentheater-Direktor Rolf Lang, unserem Vereinsvorsitzenden Steffen Müller und Jacqueline und Volker Waizenegger.

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Neuer Vorstand gewählt.
Mitgliederversammlung 2017
Näheres dazu finden Sie oben und unter Mitglied werden.

 

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Rosenbinden bei Rosen-Müller - Rheingau Echo vom 28.09.2017:

 

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Eine unserer Pflanzaktionen wurde im Rheingau Echo dokumentiert:

Eltviller Rosenkabinett

Das Eltviller Rosenkabinett ist ein kleiner feiner Ausstellungsraum im Burghof der Kurfürstlichen Burg.
Mitglieder der Rosenfreunde Eltville haben den ehemaligen Kartenverkaufsraum renoviert und ein Ausstellungskonzept entwickelt, das neben einer Darstellung der Geschichte Eltvilles als Rosenstadt künftig auch Wechselausstellungen rund um das Thema Rose zeigen wird.

Derzeit können gezeigt werden:
- eine Sammlung historischer Rosenpostkarten,
- die Ausstellung "Rosen in Poesiealben und auf Glanzbildern" (nur auf gesonderten Ausstellungstafeln)
- die Ausstellung "Die Rose in der Kunst des Buchdrucks".

Diese Ausstellungen werden gern auf Anfrage gezeigt.

Ausstellung "Die Rose in Poesiealben und auf Glanzbildern":

Infos

Tolle KunstRosen-Aktion am 6. Mai 2014 in der Kurfürstlichen Burg Eltville; Näheres hier:

KunstrosenAktion2014neu.pdf
PDF-Dokument [562.6 KB]

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Facebook:

Die Rosenfreunde Eltville haben auch eine Seite bei Facebook:
http://www.facebook.com/pages/Rosenfreunde-Eltville-eV/464842546898529

Wir freuen uns über jedes „Gefällt mir“, das Sie dort anklicken.

Rosen im Eltviller Freibad
Die Kunstrose von Otmar Hörl im Eltviller Freibad - eine Aktion der Freibadfreunde Eltville e.V., mit denen wir Rosenfreunde Eltville kooperieren:



 

Rosenmädchen - von Rainer Berthold
Rheingauer Geschichte in Zinn
http://rheingaugeschichte.blogspot.de/

Last Update: 01.12.2021
 

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Die ROSENFREUNDE ELTVILLE sind Mitglied und Freundeskreis der Deutschen Rosengesellschaft e.V.